{"id":1098,"date":"2026-01-28T11:16:39","date_gmt":"2026-01-28T11:16:39","guid":{"rendered":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/?p=1098"},"modified":"2026-01-30T13:35:43","modified_gmt":"2026-01-30T13:35:43","slug":"warum-es-okay-ist-nicht-perfekt-zu-sein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/2026\/01\/28\/warum-es-okay-ist-nicht-perfekt-zu-sein\/","title":{"rendered":"Warum es okay ist, nicht perfekt zu sein"},"content":{"rendered":"<p>Viele Menschen glauben, dass man immer perfekt sein muss: gute Noten, gutes Aussehen, keine Fehler. Besonders in der Schule sp\u00fcrt man diesen Druck sehr stark. Aber Perfektion ist nicht realistisch \u2013 und auch nicht notwendig. <\/p>\n<p>Fehler geh\u00f6ren zum Leben dazu. Gerade durch Fehler lernen wir am meisten. Sie zeigen uns, wo wir stehen und was wir noch verbessern k\u00f6nnen. Niemand wird besser, ohne zuerst etwas falsch zu machen. <\/p>\n<p>Nicht perfekt zu sein bedeutet auch, menschlich zu sein. Jeder hat eigene St\u00e4rken und Schw\u00e4chen, und genau das macht uns unterschiedlich und interessant. Wenn wir aufh\u00f6ren, uns st\u00e4ndig mit anderen zu vergleichen, k\u00f6nnen wir entspannter und selbstbewusster leben. <\/p>\n<p>Meiner Meinung nach ist es wichtiger, authentisch zu sein als perfekt. Sich selbst zu akzeptieren ist ein Prozess, aber ein sehr wichtiger. <\/p>\n<p>Elina Shapova<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":1108,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1098"}],"collection":[{"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1098"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1098\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1099,"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1098\/revisions\/1099"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/1108"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1098"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1098"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/journalismus.pestalozzi.at\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1098"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}