Viele Menschen glauben, dass man immer perfekt sein muss: gute Noten, gutes Aussehen, keine Fehler. Besonders in der Schule spürt man diesen Druck sehr stark. Aber Perfektion ist nicht realistisch – und auch nicht notwendig.
Fehler gehören zum Leben dazu. Gerade durch Fehler lernen wir am meisten. Sie zeigen uns, wo wir stehen und was wir noch verbessern können. Niemand wird besser, ohne zuerst etwas falsch zu machen.
Nicht perfekt zu sein bedeutet auch, menschlich zu sein. Jeder hat eigene Stärken und Schwächen, und genau das macht uns unterschiedlich und interessant. Wenn wir aufhören, uns ständig mit anderen zu vergleichen, können wir entspannter und selbstbewusster leben.
Meiner Meinung nach ist es wichtiger, authentisch zu sein als perfekt. Sich selbst zu akzeptieren ist ein Prozess, aber ein sehr wichtiger.
Elina Shapova