GRAZ – Viele Menschen nutzen im Alltag zunehmend KI und Sprachassistenten. Sie erleichtern den Alltag und erledigen für uns Aufgaben wie: Nachrichten und Texte schreiben oder Bilder bearbeiten und generieren. Auch ist die KI, gerade bei der jüngeren Generation, ein sehr beliebtes Medium um sich selbst zu informieren. Dass die künstliche Intelligenz jedoch rasch falsche Daten ausspucken kann, scheint vielen von ihnen nicht bewusst zu sein. Dass das vor allem im Anwendungsbereich Schule schnell zu Problemen führt zeigt eine aktuelle Studie der OECD. Darin heißt es, dass der Einsatz von KI in Schulen zwar für schnellere Antworten sorge, allerdings auch für Defizite der kognitiven Fähigkeiten wie selbstständiges Denken, sowie mangelndes Interesse der Schülerinnen und Schüler zur Folge hätte. Daher empfehlen sie, KI nur sparsam einzusetzen um ohne diese Hilfe Fähigkeiten in allen Fächern sowie eigenständiges Denken erwerben zu können.
Tatjana Hofer